Kommunikation mit Tieren:

 

 

Zur Tierkommunikation nach Penelope Smith bin ich durch mein Pferd gekommen. 1997 hatte ich Anniko gekauft und da sie noch keine 18 Monate alt war – und ich vollkommen unerfahren –, suchte  ich mir Hilfe bei Karina Heuzeroth, um für uns beide „einen guten Start ins gemeinsame Leben“ zu schaffen.

 

 

                                                                                                       Anniko

   

Karina arbeitete bereits damals mit dem Tellington-Touch und so entstand unsere Freundschaft. Da Karina auch Tierkommunikation lehrte, war der Besuch eines Basiskurses bei ihr nur noch eine reine Formsache. Verblüfft über die eigenen und Fähigkeiten der anderen, verbunden mit einer hohen Genauigkeit der getroffenen Aussagen, wurde meine Neugier entfacht, mehr darüber zu erfahren.

 

Wenn man einmal die Tür zu einer Art der Wahrnehmung geöffnet hat, die dem normalen Alltagsverständnis vollkommen fremd ist und dann bestätigt bekommt, dass auch dieser Teil des Lebens „real“ ist, kann man nicht mehr zurück in die Unkenntnis. Durch diese Erlebnisse wurde mein Interesse auf ungewöhnlichere Dinge gelenkt. 1997 waren Homöopathie oder TCM noch nicht so verbreitet wie heute und dennoch traf ich fortan „durch Zufall“ genau jene Menschen, die sich mit diesen Methoden beschäftigt und sie erfolgreich angewendet hatten und immer noch anwenden.

 

Meine erste wirklich beeindruckende Kommunikation hatte ich damals jedoch nicht mit einem Tier, sondern mit einem Baum. Es war während des Aufbaukurses bei Karina. Das war alles noch Neuland für mich und als wir die Aufgabe erhielten, uns auf dem Gelände zu verteilen und Kontakt zu einem Baum aufzunehmen, fühlte ich mich dann doch mehr als peinlich berührt. „Kontakt mit einem Baum aufnehmen ?“ Mit einem Tier konnte ich ja noch nachvollziehen – jeder Tierbesitzer kann das……. – aber mit einem Baum ? Ob ich hier wohl richtig war ? Als ich mich dann aber auf das Experiment einließ, war ich überrascht, welche Botschaft ich erhalten hatte. Wenn sie nicht von dem Baum stammte, der sich in meinem Bewusstsein gezeigt hatte, dann hatte ich wohl eine gepflegte Psychose entwickelt. Ich sollte den Text als Erste vorlesen – niemand sonst hatte sich gemeldet, alle schauten gleichsam unsicher vor sich hin.

 

Als ich "die Eingabe" dann laut vorlas, wurde mir bewusst, dass diese Worte nicht von mir ausgedacht waren, sondern der Baum tatsächlich durch mich gesprochen hatte - denn Derartiges hätte ich mir nicht ausdenken können (siehe unten).

 

Fortan baten natürlich zunächst meine Freunde und Bekannten um Unterstützung, wenn sie Fragen wegen oder an ihre Tiergefährten hatten. Mehrmals riefen Menschen bei mir an, deren Tiere verschwunden waren. Auch hier hatte ich das große Glück, helfen zu dürfen und zu können. 

Oft stellt sich bei der Tierkommunikation heraus, dass es "Kleinigkeiten" sind, die ein reibungsloses Zusammenleben verhindern. Jeder von uns weiß, dass selbst eine Maus eine eigene Persönlichkeit hat, warum also wird von vielen Menschen belächelt, wenn es darum geht, tatsächlich zu kommunizieren ? Nennen wir es "Intuition" - stark vereinfacht zwar -, aber mit diesem Begriff können die meisten von uns etwas anfangen. Jede Mutter und jeder Vater kennt es, das "Gefühl", dass etwas nicht stimmt, wenn der Sprössling irgendetwas "ausbrütet" noch b e v o r es sonst jemand weiß. Ein Vogel- oder Fischschwarm ändert die Richtung wie auf Kommando. Also muss auch hier eine Form der Kommunikation vorhanden sein, die nicht über Sprache läuft, wie wir sie kennen.... 

 

Immer mehr Menschen lassen sich ebenfalls auf das Abenteuer ein und bekommen ihre Wahrnehmungen bestätigt.

 

Die Tierkommunikation hat mich nicht mehr losgelassen und ich stehe im Kontakt mit dem "bvtk" - dem Bundesverband für Tierkommunikation -, der es sich zum Ziel gesetzt hat, einen hohen  Qualitätsstandard mit einheitlichen Regelungen für alle TierkommunikatorInnen zu erstellen, um eine fundierte, seriöse und achtsame Beratung für Mensch und Tier in diesem Bereich zu erbringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier lesen Sie nun die erste Kommunikation,

die ich in der

Ausbildung bei Karina Heuzeroth mit einem

Baum durchführen durfte: 

 

 

 

 

 

 

"Ich, Großvater Pappel, der heilige Baum,

tanze mit dem Wind.

Alle meine Kinder kommen zu mehr Bewusstsein,

Bewusstheit.

Wir fürchten uns nicht,

wir tanzen mit dem Wind.

Wir hören Eure Bitten und Klagen.

Die freie Natur, das ist die Essenz des Lebens.

Nichts vergeht, alles ist immer da.

Wir machen es leicht für Euch,

wir geben Euch Geschichten.

Setzt Euch zu uns, dann könnt Ihr den Herzschlag des Lebens hören.

Wir fragen nicht, wir warten nicht,

wir sind ganz da.

Wenn Eure Saiten zum Klingen gebracht werden,

ist der Weg nicht mehr weit,

der Weg zum wahren Menschsein,

mit all der Liebe, die um Euch ist,

all dem Leben.

Für Euch ist der Eintritt in unsere Welt wie eine Geburt,

mit Schmerz und Angst verbunden.

Aber wir sind immer für Euch da, meine Kinder,

so wie wir immer da waren.

Kommt zu uns, wir wollen tanzen und lachen."  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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